01.02.2013: Prognose: 14 Prozent weniger getötete Motorradfahrer in 2012
Auf Basis der jetzt vorliegenden vorläufigen Unfall- und Verletztenzahlen des Statistischen Bundesamtes für das zurückliegende Jahr 2012 kann eine optimistische Bewertung des Unfallgeschehens vorgenommen werden. So prognostiziert die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) zirka 3.750 Verkehrstote für das Jahr 2012, was einem Rückgang von knapp 7% gegenüber dem Jahr 2011 entspricht. Der größte Rückgang wird für die Zahl der getöteten Motorradfahrer angenommen. Sie soll sich um 14 Prozent a...
mehr05.12.2012: Neue Studie und Publikation zu Erkrankungen und Unfällen von Lkw-Fahrern
Die Übersichtsarbeit der Greifswalder Forscher beschreibt grundlegende Erkenntnisse zum Unfallgeschehen im Güterkraftverkehr sowie zu Gesundheitsstörungen von Lkw-Fahrern. Als Ergebnis zeigen Lkw-Fahrer ein sehr risikobehaftetes Gesundheitsverhalten und entsprechend ernsthafte Folgeerkrankungen, wie beispielsweise Gelenkverschleiß, aber auch Kreislauferkrankungen. Umgekehrt sind präventiv- und akutmedizinische Angebote für „unterwegs“ eher selten, obwohl Lkw-Fahrer i.d.R. den heimischen ...
mehr16.11.2012: Greifswalder Unfallforscherin Christina Huwer bei Weltgesundheitsorganisation WHO
Am 15./16.November 2012 nahmen die Greifswalder Unfallforscher Dr. Schmucker und Frau Huwer auf Einladung der Weltgesundheitsorganisation am globalen Meeting der „UN-Road Safety Collaboration (UNRSC)“ in Genf teil. Die UNRSC ist das in Verkehrssicherheitsfragen federführende Gremium für global agierende Firmen, Behörden und Verbände rund um Verkehrssicherheit. Insbesondere die Steuerung der „UN-Verkehrssicherheitsdekade 2011-2020“ liegt in den Händen dieses Gremiums. Die Greifswalder Un...
mehr30.10.2012: Jahreskongress der Unfallchirurgen in Berlin
Der Deutsche Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie hat sich in mehreren wissenschaftlichen Sitzungen der Verkehrsunfallforschung gewidmet. Kontrovers diskutiert wurden u.a. die Ursachen für den Anstieg der Unfalltoten im Jahr 2011 und der Nutzen einer gesetzlichen Fahrradhelmpflicht. Unter Vorsitz von Dr. Schmucker (Greifswald) und Prof. Lob (München) wurden aber auch globale Präventionsstrategien im Rahmen der UN Verkehrssicherheitsdekade 2011-2020 dem Fachpublikum präsentiert. M...
mehr25.09.2012: Wer trinkt fährt nicht! Wer fährt trinkt nicht!
Immerhin jeder zehnte Verkehrstote auf deutschen Straßen ist auf das Fahren unter Alkoholeinfluss zurückzuführen. Tatsächlich unterschätzen viele Autofahrer den Einfluss von Alkohol auf ihre Fahrtüchtigkeit. Aus diesem Grund fordern inzwischen viele Unfallforscher eine weitaus striktere Gesetzgebung, wobei meist eine 0,03 Promille-Regelung diskutiert wird.
Die Experten der Greifswalder Unfallforschung setzen auf eine Kombination aus schärferer Gesetzgebung („Wer trinkt fährt nicht! ...
mehr06.07.2012: Im Jahr 2011 mehr Verkehrstote, mehr Schwerverletzte 
Jetzt ist es amtlich! Erstmals seit 20 Jahren ist die Zahl der Verkehrstoten auf deutschen Straßen wieder angestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nun mitteilt, starben im vergangenen Jahr 4.009 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr (10% mehr als im Vorjahr). Auch die Zahl der Schwerverletzten erhöhte sich um 10% auf 68.985.
Fast zwei Drittel der Getöteten kam bei Unfällen auf Landstraßen ums Leben. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ebenfalls ein Anstieg um 10%. Besonde...
mehr06.06.2012: Goldener Dieselring: höchste Auszeichnung für Greifswalder Unfallforscherin
Priv.-Doz. Dr. Julia Seifert, leitende Oberärztin Unfallkrankenhaus Berlin und Mitbegründerin der Unfallforschung Greifswald, ist mit dem „Goldenen Dieselring“ des Verbandes der Motorjournalisten (VdM) ausgezeichnet. worden. Der VdM würdigt damit Ihr langjähriges und bis heute andauerndes Engagement in der Verkehrsunfall- und Sicherheitsforschung an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald.
Besondere Aufmerksamkeit erlangte die Greifswalder Unfallforscherin mit Ihren Untersuchunge...
mehr03.05.2012: Die neueste Publikation der Unfallforschung Greifswald… 
…untersucht den für die Unfallrettung so wichtigen Umstand einer richtigen Einschätzung der Verletzungsschwere direkt am Unfallort. Am Unfallort sieht sich der Notarzt oftmals einer überwältigenden Zahl von Informationen ausgesetzt und muss daraus in kürzester Zeit die entscheidenden Informationen filtern und verarbeiten. Zum Input gehören technische Parameter, z.B. die Deformierung des Fahrzeugs, die denkbare Kollisionsgeschwindigkeit, die Lage des Fahrzeugs und viele weitere Mehr. Zu d...
mehr25.04.2012: III. Verkehrsforum der Gewerkschaft der Polizei 
Bereits zum dritten Mal sind Experten aus Polizei, Wissenschaft und Politik zum Verkehrsforum der GdP zusammengetroffen. Das diesjährige Thema „Verbotene Stoffe im Straßenverkehr“ greift ein altbekanntes, aber leider immer noch hochaktuelles Thema der Straßenverkehrssicherheit und Unfallforschung auf. Heutzutage stehen bei jungen Fahrern zunehmend illegale Drogen wie Metamphetamin, Cannabis und Kokain im Vordergrund, während auch beim Thema Alkohol an Steuer keine Entspannung zu sehen is...
mehr09.03.2012: Deutsche Unfallforscher im Iran
Mit Dr. Uli Schmucker von der Unfallforschung Greifswald sowie den Münchenern Prof. Günter Lob und Dr. Wolfram Hell wurden gleich drei deutsche Experten zum 1. Razavi Congress on Road Safety in Mashhad, Iran, eingeladen. Erstmalig trafen sich Experten aus der ganzen Welt zu einem gemeinsamen Kongress, auf dem Strategien für Prävention und Notfallversorgung diskutiert wurden. „Alle Menschen weltweit haben ein Recht auf sichere Mobilität. Der Transfer von Wissen und Technologie aus Deutsch...
mehr24.02.2012: Wieder mehr Unfalltote in 2011!Zum ersten Mal seit 20 Jahren ist die Zahl der Unfalltoten in Deutschland wieder angestiegen. In 2011 starben mit über 3.900 Personen fast 10% mehr als im Vorjahr. In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) äußerte sich Dr. Schmucker zu den Ursachen: „Mildes Klima und trockene Straßen verleiten viele Auto- und Motorradfahrer zu unvorsichtigem, überschnellem Fahren. Dieser Umstand ist seit langem bekannt und hat in 2011 viele Menschenleben gekostet. In Jahren mit langen Kälteperioden und Eisglä...
mehr14.12.2011: Josef-Ströbl-Preis an Dr. Uli Schmucker verliehen
Der diesjährige wissenschaftliche Preis der Joseph und Sonja Ströbl-Stiftung München wurde an Dr. Uli Schmucker verliehen. Gewürdigt werden damit seine Verdienste um die Verkehrssicherheit in Schwellen- und Entwicklungsländern, insbesondere in Indien und Vietnam. Das Foto zeigt Dr. Uli Schmucker (4.v.l.), Frau Sonja Ströbl (5.v.l.), die Laudatoren und den bayerischen Staatssekretär Dr. Torsten Eck (rechts)....
mehr10.11.2011: Dr. Peter Ramsauer stellt Verkehrssicherheitsprogramm 2011 vor.
Insgesamt 40 verschiedene Maßnahmen sollen die Zahl der Unfälle und Verletzten senken. Schwerpunktmäßig werden Kollisionen auf Landstraßen im neuen Programm berücksichtigt. Aber auch Interventionen zur Förderung des freiwilligen Tragens von Fahrradhelmen werden präsentiert. Deutlich erhöht werden soll die Zahl der Lkw-Stellplätze an Autobahnraststätten. Nicht genannt wurde hingegen die Einführung eines vollständigen Alkoholverbots am Steuer, entgegen der einhelligen Forderung der großen ...
mehr30.10.2011: Unfallprävention auf Jahreskongress der Deutsche Unfallchirurgen 
Der Deutsche Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie hat sich in mehreren wissenschaftlichen Sitzungen der Verkehrsunfallforschung gewidmet. Kontrovers diskutiert wurden u.a. die Forderung nach einer gesetzlichen Fahrradhelmpflicht und das Unfallrisiko von E-Bikes und Pedelecs. Unter Vorsitz von Prof. Lob (München) und Dr. Schmucker (Greifswald /München) wurden aber auch globale Präventionsstrategien im Rahmen der UN Verkehrssicherheitsdekade 2011-2020 dem Fachpublikum präsentiert.
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mehr18.08.2011: PD Dr. Gerrit Matthes stellvertretenden Leiter der Sektion NIS der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie
Der Unfallforscher PD Dr. Gerrit Matthes (Berlin/Greifswald) ist bereits im Januar 2011 zum stellvertretenden Leiter der Sektion NIS gewählt worden. Für den kommenden Monat (09. 09.2011) kündigt die Sektion NIS ihre Jahrestagung im Unfallkrankenhaus Berlin an. Die Sektion „Notfall- und Intensivmedizin, Schwerverletztenversorgung“ ist das federführende notfallmedizinische Organ innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU). Ihre Aufgaben umfassen die Erarbeitung nationale...
mehr14.07.2011: Forschungspreis für Unfallforscher aus Greifswald/Berlin
Die Unfallforscher und Unfallchirurgen PD Dr. Gerrit Matthes und Dr. Matthias Frank haben den Deutschen PHTLS Forschungspreis 2011 gewonnen. Ihre preisgekrönte Arbeit mit dem Titel „Gelingt eine Abschätzung des äußeren Blutverlusts am Unfallort?“ untersuchte an einer Stichprobe ärztlicher und nicht-ärztlicher Mitarbeiter des Rettungsdienstes, wie exakt die für die weitere Behandlung sehr wichtige Erfassung des Blutverlustes ist und von welchen Faktoren diese abhängig ist. PD Gerrit Matth...
mehr29.06.2011: Unfallforschung Greifswald auf dem Landesverkehrssicherheitstag MV
Anlässlich ihres 20. Geburtstages hat die Landesverkehrswacht Mecklenburg-Vorpommern zum großen Verkehrssicherheitstag nach Schwerin geladen. Und alle kamen: unter Mitwirkung von Polizei, Verkehrsministerium, ADAC, ACE und vielen Anderen mehr wurde ein buntes Programm zum Schauen und Mitmachen gestaltet. Viel wurde geboten und entsprechen groß war auch der Besucherandrang. Die Unfallforschung Greifswald präsentierte am eigenen Stand die neuesten Erkenntnisse der Forschung und natürlich d...
mehr11.05.2011: Offizieller Start in das „Jahrzehnt der Verkehrssicherheit 2011-2020“
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Vereinten Nationen (UN) haben kürzlich die Decade of Action for Road Safety 2011-2020 ausgerufen. Verkehrssicherheit gehört damit zu den prioritären Gesundheitsthemen des kommenden Jahrzehnts. Gegenwärtig versterben weltweit mehr als 1,3 Millionen Menschen jährlich an den Folgen eines Verkehrsunfalls, mindestens genauso viele erleiden bleibende Behinderungen. Die Schwerpunktsetzung der WHO kommt keine Sekunde zu früh, schließlich wird für das...
mehr25.04.2011: Verkehrsministerium M-V fördert neue Kampagnenmittel für Unfallforschung Greifswald
Das Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern unter Minister Volker Schlotmann unterstützt die Unfallforschung bei der Entwicklung und Beschaffung neuer Kampagnenmittel für Präventionsveranstaltungen.

Die Zuwendung umfasst ein Präsentationszelt plus Theke, mehrere Roll-Ups und Posterstände. Wir bedanken uns für die Unterstützung und freuen uns auf die weiterhin gute Zusammenarbeit....
mehr27.03.2011: Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert unser Projekt thinkAUTO 
thinkAUTO ist Deutsch-Indische Initiative für sichere und nachhaltige Mobilität. Gründer und Sprecher ist der Greifswalder Unfallforscher Dr. Uli Schmucker. Ziel der interdisziplinären Expertengruppe aus Medizinern, Stadt- und Verkehrsplanern, Zukunftsforschern, Versicherungsexperten und Medizintechnikern ist es, durch den Austausch von Wissen und Technologie ein Mehr an Sicherheit im Verkehr sowie eine Verbesserung der Rettung Unfallverletzter zu erreichen. Das Bundeministerium für Bild...
mehr02.02.2011: Verkehrsminister Dr. Peter Ramsauer zu Besuch im ukb
Der Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Dr. Peter Ramsauer (CSU), besuchte das Unfallkrankenhaus Berlin, um sich über die Fortschritte in der Rettung und Behandlung Unfallverletzter zu informieren. Gemeinsam mit Ärzten und dem Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) Herr C. Kellner, sensibilisierte der Bundesverkehrsminister für das Risiko durch zu schnelles Fahren. Dr. Ramsauer: „Wer zu schnell fährt, gefährdet sich und andere. Rund 70.000 Mens...
mehr28.01.2011: Neue Unfallstatistik: weniger Unfalltote als je zuvorDie amtliche Unfallstatistik vermeldet für das zurückliegende Jahr 3.651 Verkehrstote. Dies ist ein historischer Tiefstand. Als häufigste Unfallursache wurde die „unangepasste Geschwindigkeit“ registriert. Diese ist insbesondere bei schweren und tödlichen Unfällen mit großem Abstand die häufigste Ursache. Eine positive Entwicklung findet sich bei Unfällen unter Alkoholeinfluss. Deren Anteil ist um immerhin 14% zurück gegangen, was allerdings keine Entwarnung geben kann, sondern eher Anlass zu no...
mehr13.12.2010: Dr. Uli Schmucker in Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) gewählt
Der Vorstand des Deutschen Verkehrssicherheitsrates /DVR) hat den Greifswalder Unfallforscher Dr. Uli Schmucker in den Ausschuss für Verkehrsmedizin, Erste Hilfe und Rettungswesen gewählt. Der Ausschuss diskutiert und empfiehlt richtungsweisende Interventionen für mehr Verkehrssicherheit in Deutschland. Dazu gehört beispielsweise die Empfehlung zum Alkoholverbot für alle Fahrzeugführer, zur Förderung des freiwilligen Helmtragens und zur Änderung der Verletzungsschwerekategorien in der am...
mehr12.11.2010: Dr. Uli Schmucker neuer Leiter der Sektion Prävention der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU)
Das Foto zeigt Dr. Schmucker auf dem SICOT-Kongress in Göteborg, Schweden, wo die Sektion ein Symposium “Prävention von Verletzungen – Fokus auf grenzüberschreitende Maßnahmen“ abhielt....
mehr10.11.2010: DocStop und Unfallforschung Greifswald: mehr Sicherheit im Güterkraftverkehr!
„Nur gesunde Fahrer sind sichere Fahrer“ so das gemeinsame Statement der Partner, „ und daher müssen Fernfahrer auch auf Achse und im Ausland optimal medizinisch versorgt werden“. DocStop bietet dazu ein dichtes Netz aus medizinischen Versorgungseinrichtungen und die entsprechende Logistik im In- und Ausland an, und dies in ehrenamtlicher Arbeit und für den Fahrer kostenfrei. Das Universitätsklinikum Greifswald und das Unfallkrankenhaus Berlin werden Partnerkrankenhäuser und Förderer von...
mehr04.10.2010: Verkehrssicherheitskommission Mecklenburg-Vorpommern neu besetzt
Dr. Uli Schmucker, Projektleiter der Unfallforschung Greifswald, wird zukünftig der Verkehrssicherheitskommission des Landes Mecklenburg-Vorpommern angehören. Das Gremium, angesiedelt beim Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung, steuert landesweite Maßnahmen zur Unfallprävention. „Die Unfallstatistik der ersten Jahreshälfte 2010 zeigt einen positiven Trend“ so Dr. Schmucker. „Weniger Baumunfälle, weniger Alkoholunfälle und weniger Unfalltote! Neben intensiver Verkehrssicherhe...
mehr10.09.2010: Die 2. Sicherheitskonferenz der ZNS-Hannelore-Kohl-Stiftung…
am Unfallkrankenhaus Berlin versammelte Unfallforscher, Mediziner und Verkehrssicherheitsexperten. Die Hannelore Kohl Stiftung unterstützt seit vielen Jahren die Vermeidung und optimale Behandlung von Schädelhirnverletzungen.

Schwerpunkt des Symposiums waren Verletzungen bei Kindern und Fahrradfahrern sowie Maßnahmen zu deren Vermeidung. Prof. Ekkernkamp sieht diesbezüglich in der „Intensivierung von Maßnahmen zur Förderung des Helmtragens die beste Möglichkeit eines nachhaltigen...
mehr02.08.2010: Neu erschienen: Lehrbuch Versorgungsforschung
Prof. Ekkernkamp, PD Dirk Stengel und Dr. Uli Schmucker sind Ko-Autoren eines neu erschienenen 430-seitigen Lehrbuchs, welches den gegenwärtigen Stand aus Wissenschaft und Praxis zusammenfasst. Schwerpunkte der eigenen Beiträge sind Aspekte der Versorgungsforschung im Bereich Rettungswesen, Orthopädie und Unfallchirurgie....
mehr15.06.2010: Neues Buch Unfallrettung
Der Greifswalder Unfallforscher PD Dr. Gerrit Matthes ist Mitherausgeber eines neuen Buches zur Rettung Unfallverletzter. Das 300-seitige Werk umfasst alle wesentlichen Themen der Unfallrettung – im Verkehr, am Berg, zur See, aus brennenden Gebäuden, u.v.m. Das Buch eignet sich für alle an der Rettung von Unfallopfern beteiligten Berufsgruppen wie Ärzte, Rettungsassistenten, Sanitäter, Feuerwehrleute und technisches Rettungspersonal....
mehr05.04.2010: Symposium am Universitätsklinikum Greifswald
Die Deutsche Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft und die Unfallforschung Greifswald veranstalten ein gemeinsames Symposium zum Thema „Unfallforschung und Rettungswesen in Theorie und Praxis“. Neben Fachvorträgen und Besichtigungen von Hubschrauberlandeplatz und Schockraum stand der interdisziplinäre Diskurs von Unfallforschern und Verkehrsforschern im Mittelpunkt. „Wir machen Forschung nicht für die Schublade, sondern zur praktischen Anwendung. Dazu ist der Austausch mit Praktikern u...
mehr20.03.2010: Als Mitglied einer Delegation des Bundesministeriums für Bildung und Forschung…
traf der Greifswalder Unfallforscher Dr. Uli Schmucker auf frühere und zukünftige Kooperationspartner in Delhi, Mumbai und Hyderabad. „Indien ist nicht nur der Verkehrsmarkt der Zukunft, Indien ist auch ein zentrales Zukunftsfeld für Verkehrssicherheitsarbeit. Dazu bedarf es der bilateralen Zusammenarbeit von Organisationen aus dem Wissens-, Bildungs- und Technologiesektor. Wir können gegenseitig aus Erfolgen, aber auch aus Misserfolgen, im Bemühen um mehr Sicherheit im Verkehr lernen.“ ...
mehr08.02.2010: RISIKO RAUS: Unfallforschung Greifswald macht mit!
RISIKO RAUS, die bundesweite Kampagne 2011-2020 der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung hat eine Idee der Unfallforschung Greifswald aufgenommen. Mit Unterstützung des Unfallkrankenhauses Berlin und der Berufsgenossenschaft Verkehr entsteht das Projekt „ICH BIN GESUND UNTERWEGS“. Es handelt sich dabei um eine spezifisch auf die Bedürfnisse von Lkw-Fahrern zugeschnittene „Gesundheitstasche“, PR-Aktivitäten zur Förderung einer gesunden Lebensführung und sicheren Fahrens sowie einer w...
mehr10.01.2010: Erfolgreiche Verkehrssicherheitsarbeit – Weniger Unfalltote als 2008Nachdem bereits in 2008 ein historischer Tiefstand gemeldet wurde, so konnte die Zahl der Unfalltoten und Schwerverletzten sowohl bundesweit als auch in Mecklenburg-Vorpommern erneut spürbar gesenkt werden. Zwar führte der milde Winter zu einem sprunghaften Anstieg verunglückter Motorradfahrer in den ersten Monaten des Jahres, dies hatte aber keine nachhaltige Auswirkung auf die Jahresstatistik. Insbesondere die Zahl der Baumunfälle war deutlich rückläufig, ein Erfolg, den die Greifswalder
U...
mehr23.12.2009: Wie steht es um die chirurgische Versorgung von Unfallopfern in Zukunft?
Diese Frage beleuchtete PD Dr. Julia Seifert beim Presseseminar des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). „Von besonderer Wichtigkeit“ so die Greifswalder Unfallforscherin „ist der ganzheitliche Ansatz in der Behandlung Unfallverletzter. Dazu gehören nicht nur eine optimale Notfallversorgung sondern auch die Behandlung psychischer Folgen, körperlicher Behinderungen und sozialer Einschränkungen in Freizeit und Beruf.“
...
mehr30.11.2009: WHO lädt Greifswalder Unfallforscher ein
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat Dr. Uli Schmucker und PD Dr. Dirk Stengel zum „1. Global Forum on Trauma Care“ eingeladen. Über hundert Experten aus über 50 Ländern diskutierten auf der dreitägigen Konferenz die zukünftige Schwerpunktsetzung der Unfallprävention und Notfallversorgung Unfallverletzter im internationalen Kontext. Im Ergebnis wurde die herausragende Bedeutung von Aktivitäten in Schwellen- und Entwicklungsländern hervorgehoben, jenen Ländern also, in denen der Großte...
mehr25.10.2009: Der Unfallforscher PD Dr. Dirk Stengel nimmt an der Weltkonferenz…
der Cochrane Injury Group in Singapur teil. Zur Cochrane Injury Group gehören ausschließlich international führende Wissenschaftler aus dem Bereich der Unfallversorgung und –prävention. Dirk Stengels besondere Expertise liegt in der Bewertung diagnostischer Verfahren zur Versorgung schwerstverletzter Patienten....
mehr30.09.2009: Sicherheit von Motorradfahrern im Visier – Neue Empfehlung verabschiedet
Auf Initiative des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) trafen sich Experten aus dem In- und Ausland in Berlin, um Empfehlungen für eine verbesserte Sicherheit des Motorradverkehrs zu verabschieden. Der Greifswalder Unfallforscher Dr. Uli Schmucker als einer der deutschen Teilnehmer des Symposiums: „Noch immer sind motorisierte Zweiradfahrer einem weitaus höheren Risiko für Unfälle und schwere Verletzungen ausgesetzt als alle anderen Verkehrsteilnehmer. Die jetzigen Empfehlungen müs...
mehr01.08.2009: Gründung von thinkAUTO „Sichere und nachhaltige Mobilität in den Großstädten 2020“ lautet die Mission von thinkAUTO. Gründungsmitglieder der interdisziplinären Initiative sind Vertreter der Technischen Universität Berlin, der Daimler AG, der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, des Unfallkrankenhauses Berlin und der Unfallforschung Greifswald. Ziel ist die Förderung von Mobilitäts- und Sicherheitsprojekten in deutschen und indischen Großstädten, der Austausch von Wissenschaftlern und Studenten der assoziierten F...
mehr20.06.2009: Unfallforschung Greifswald hautnahDie Unfallforschung Greifswald ist Partner des Fahrradaktionstages „Sicher im Sattel“, der am 15. Juni auf dem Greifswalder Marktplatz stattfindet. Veranstaltet von der Landespolizei MV und in Kooperation mit dem Präventionsrat der Stadt Greifswald stehen Unfallforscher Rede und Antwort. Blaulicht, Martinshorn und jede Menge spannender Geschichten warten auf die großen und kleinen Besucher.
Ein weiterer Termin steht auch schon fest. Der 8. Präventionstag „Verein(t) gegen Gewalt und Frust“ finde...
mehr01.01.2009: PersonaliaDr. Uli Schmucker, Projektleiter der Unfallforschung Greifswald, wurde kürzlich zum stellvertretenden Leiter der Arbeitsgruppe Prävention innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie gewählt. Die Vermeidung von Verkehrsunfällen – immer noch Todesursache Nr. 1 in Deutschland bei Menschen unter 45 Jahren - soll das Profil der Gruppe von Präventionsexperten dann noch viel stärker prägen als bisher.
„Trotz sinkender Unfallzahlen gibt es keinen Grund zur Entwarnung. Wir ...
mehr10.04.2008: Internationale Unfallforschung jetzt auch in Indien
Dr. Uli Schmucker erhält von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach Stiftung ein einjähriges Förder-Stipendium für eine Forschungs- und Entwicklungsaufgabe in Indien. Der Greifswalder Unfallforscher wird ab Mai und in den kommenden zwölf Monaten in der 8-Millionenstadt Hyderabad, Indien, an verschiedenen Unfallforschungsprojekten arbeiten.

Das Gesamtprojekt ist eingebunden in Aktivitäten des renommierten George Institutes for Global Health Sydney, Peking, Hyderabad.
Berei...
mehr02.03.2008: Die Zahl der Verkehrstoten ist auf einem historischen Tiefstand.
Nach vorläufigen Angaben des Innenministeriums MV ist die Zahl der Verkehrstoten in Mecklenburg-Vorpommern auf den tiefsten Stand in der Geschichte des Landes gefallen.
2007 starben auf den Straßen des Landes 144 Menschen, 42 weniger als 2006.
Ein besonders starker Rückgang sei bei Kollisionen mit Bäumen zu vermerken, teilte das Ministerium weiter mit. Kamen 2006 noch 71 nach Baumunfällen um Leben, waren es 2007 nu noch 49. Innenminister Caffier (CDU) wertet die Entwicklung als sehr...
mehr26.09.2007: Schlusskonferenz des SAVE-Projektes in Vietnam
Vom 15. – 18. Oktober findet in der nordvietnamesischen Stadt Thai Binh die Schlusskonferenz des SAVE-Projektes statt. Anlässlich dieser Konferenz werden Spitzenvertreter der beteiligten Universitäten Greifswald und Pecs, Ungarn die weite Reise nach Nordvietnam antreten. Als Ergebnis der zweijährigen Kooperation wird ein Präventionsprogramm zur Vermeidung schwerer Verkehrsunfälle veröffentlicht. Darüber hinaus werden die Erfolge der zurückliegenden Zusammenarbeit beleuchtet. Als Resulta...
mehr23.09.2007: Bürgerfest in SchwerinAm 2. / 3. Oktober ist die Unfallforschung Greifswald auf dem Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit in Schwerin vertreten (Messegelände, Stand 4.16.6, jeweils bis 20.00 Uhr). Es werden aktuelle Ergebnisse aus den eigenen Projekten präsentiert. Als besonderes Highlight führen die Unfallforscher die Vermessung eines stark beschädigten Pkws und die anschließende Rekonstruktion und Analyse eines Verkehrsunfalls vor.
Auch kann am Stand der Unfallforschung die korrekte Abnahme eines Motorradhel...
mehr22.09.2007: Neue InternetseiteHeute ist unsere neue Internetseite ans Netz gegangen. Wir freuen uns sehr und bedanken uns bei Roman Cieslik für die hervorragende Zusammenarbeit....
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