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04.05.2016: 15. Greifswalder Präventionstag - Ein voller Erfolg

113Am 4. Mai 2016 fand der 15. Präventionstag in der Stadthalle Greifswald statt. Unter dem Motto "Meine Schule - meine Welt" präsentierten Greifswalder Schülerinnen und Schüler ihre Präventionsprojekte. Der diesjährige Stand der Greifswalder Unfallforscher war einer der Höhepunkte für die Schüler der Greifswalder Schulen. An einem Fahrradsimulator konnten die Schüler hautnah erleben, wie Gefahrensituationen im Straßenverkehr entstehen und durch achtsames Fahren Unfälle vermieden werden kö...mehr

14.10.2015: Infrastrukturminister informiert sich über Verkehrssicherheitsprojekt P.A.R.T.Y. an der Unimedizin

112Infrastrukturminister Christian Pegel hat sich heute an der Universitätsmedizin Greifswald (UMG) über das Präventionsprogramm P.A.R.T.Y. informiert, das seit drei Jahren unter Federführung der Unfallchirurgie für Schulklassen angeboten wird. Darüber hinaus wurde gemeinsam mit dem Präsidenten der Landesverkehrswacht Mecklenburg-Vorpommern e.V., Hans-Joachim Hacker, und Vertretern der Polizei die Initiative „Finger vom Handy“ vorgestellt. „Die Universitätsmedizin Greifswald leistet einen...mehr

01.09.2015: KOMPASS Verbundtreffen in Greifswald

114Am 1.-2. September fand an der Universitätsmedizin Greifswald das Verbundtreffen des Forschungsprojekts KOMPASS (Kompetenz und Organisation für den Massenanfall von Patienten in der Seeschifffahrt) statt. Alle Verbundpartner, assoziierte Partner und Gäste aus ganz Deutschland sind der Einladung nach Greifswald gefolgt und haben gemeinsam an zwei Tagen unter der Leitung der Abteilung für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie die aktuellen Fortschritte in der Versorgung bei einem Massen...mehr

07.05.2015: „Schutzengel“ in Greifswald

107„Schutzengel“ sollen dabei helfen, dass weniger junge Menschen auf unseren Straßen verunglücken, indem Sie ihre Freunde und Partner davon abhalten, unter Einfluss von Alkohol oder Drogen Auto zu fahren. Die Erfahrungen des gestrigen P.A.R.T.Y.-Projekttages der Unfall- und Wiederherstellungschirurgie werden sicherlich lange in Erinnerung bleiben. Die Eindrücke geben den „Schutzengel“ noch mehr Überzeugungskraft und bestärken sie in ihrer Mission ihre Freunde und Partner zu schützen.

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30.04.2015: Fahrradsimulation beim 14. Greifswalder Präventionstag

108In diesem Jahr gab es für die Schülerinnen und Schüler beim 14. Greifswalder Präventionstag in der Stadthalle eine besondere Attraktion. Erstmals konnten die Jugendlichen am Stand der Unfallforschung Greifswald an einem Fahrradsimulator klassische Unfallsituationen realistisch erfahren und ihre Reaktionsgeschwindigkeit testen. Die brenzligen Situationen und die realistische Darstellung zeigten einmal mehr, wie wichtig es ist achtsam im Straßenverkehr zu sein und Schutzhelme zu tragen. ...mehr

01.12.2014: Zivile Sicherheit auf See - BMBF-Projekt KOMPASS startet

109Vor dem Hintergrund der Schadensereignisse wie dem der Costa Concordia im Jahre 2012 erforscht und optimiert ein interdisziplinäres Forschungskonsortium Kompetenzen und Organisation für den Massenanfall von Patienten in der Seeschifffahrt. Das Konsortium besteht aus sechs Verbundpartnern sowie assoziierten Akteuren im Bereich der Maritimen Medizin, Rettungsmedizin und Psychologie. Das KOMPASS-Projekt wird im Themenfeld „Zivile Sicherheit – Schutz und Rettung bei komplexen Einsatzlagen“...mehr

10.07.2014: P.A.R.T.Y - Prävention in voller Fahrt

105Die positiven Rückmeldungen der Schüler und Lehrer am Ende eines P.A.R.T.Y-Tages machen uns sicher: Das P.A.R.T.Y-Projekt Greifswald kommt an! "Die vielen Anfragen von Lehrern, Eltern und Schülern zeigen, dass das Projekt volle Fahrt aufgenommen hat" sagt Projektleiter Dr. Denis Gümbel. Erfreulich ist in diesem Zusammenhang auch das große Interesse der Medien, die weiterhin herzlich dazu eingeladen sind einen P.A.R.T.Y-Tag mitzuerleben. Das P.A.R.T.Y-Projekt wird gefördert durch das M...mehr

03.05.2014: 13. Greifswalder Präventionstag

103"Coole Schule" war das Motto des diesjährigen 12. Greifswalder Präventionstages am 2.5.2014. Zentrales Thema war Alkoholprävention insbesondere bei Jugendlichen. Die Unfallforschung Greifswald engagiert sich seit Jahren auf diesem Gebiet. Ab 9 Uhr präsentierte die Unfallforschung Greifswald ihre Projekte und beantwortete Fragen rund um das Thema Verkehrssicherheit und Prävention auf dem Historischen Marktplatz. Gerade Schüler der weiterführenden Schulen konnten für das Thema "Unfallfors...mehr

09.04.2014: Fachtagung „Junge Fahrer“ 2014

102Im Zentrum der diesjährigen Fachtagung der Landesverkehrswacht Mecklenburg-Vorpommern e.V. standen „Junge Fahrerinnen und Fahrer im Straßenverkehr“. Statistisch gesehen verunglückt alle sieben Minuten ein junger Verkehrsteilnehmer zwischen 18 und 25 Jahren, alle zwölf Stunden kommt einer von ihnen ums Leben. Obwohl der Anteil dieser Altersgruppe an der Gesamtbevölkerung nur etwa 8 Prozent beträgt, liegt ihr Anteil an den Verunglückten bei 20 Prozent. Vor diesem Hin...mehr

15.10.2013: Erster bundesweiter „Blitzer-Marathon“

99Am 10. Oktober 2013 fand der erste bundesweite „Blitzer-Marathon“ statt. Mit fast 15 000 Beamten wurde über 24 Stunden an mehr als 8700 Stellen in Deutschland die Geschwindigkeit von Verkehrsteilnehmern kontrolliert. „Wir haben eine hohe Aufmerksamkeitswirkung, weil sich viele Autofahrer durch die große Öffentlichkeitswirkung bereits vorher mit dem Thema beschäftigt haben. Aber ich muss auch deutlich sagen: Prävention an einem Tag allein reicht nicht aus. Sie muss das ganze Jahr erfolg...mehr

08.10.2013: Verkehrssicherheitskommission Mecklenburg-Vorpommern

39Die Unfallforschung Greifswald gehört weiterhin als aktives Mitglied der Verkehrssicherheitskommission des Landes Mecklenburg-Vorpommern an. Das Gremium, angesiedelt beim Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung, steuert landesweite Maßnahmen zur Unfallprävention. „Die Landesunfallstatistik der ersten Jahreshälfte 2013 zeigt einen positiven Trend“ so Dr. Gümbel. „Ein großer Erfolg ist das Projekt „CrashKurs MV“, ein Präventionsangebot der Polizei Mecklenburg-Vorpommer...mehr

30.09.2013: Präventionsprogramm P.A.R.T.Y. in Greifswald gestartet

97Am 12.9.2013 war es soweit. Das P.A.R.T.Y.-Programm der Abteilung für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie ist gestartet. Neben Vorträgen über die Bedeutung verschiedener Verletzungsmuster sowie deren Prävention steht bei P.A.R.T.Y. („Prevent Alcohol and risk-related Trauma in Youth“) die aktive Führung von Schülern durch die Klinik mit Aufklärungs- und „Hands on“ Einheiten im Vordergrund. Eine 9. Schulklasse des Jahn-Gymnasiums konnte am Rettungswagen, in der Notaufnahme und dem Scho...mehr

21.08.2013: 12. Greifswalder Präventionstag

100Der 12. Greifswalder Präventionstag stand unter dem Motto „Sicher im Sattel“. Zentrale Themen waren Verkehrssicherheit und Alkoholprävention insbesondere bei Jugendlichen. Ab 10 Uhr präsentierte die Unfallforschung Greifswald ihre Projekte und beantwortete Fragen rund um das Thema Verkehrssicherheit und Prävention auf dem Historischen Marktplatz. Interessierte hatten die Möglichkeit einen Einblick in die Projekte der Greifswalder Unfallforscher zu gewinnen und Methoden der Unfallforschu...mehr

20.06.2013: Allianz Autotag 2013 mit Willi Weitzel und Dr. Peter Ramsauer

96Der 2. Allianz Autotag 2013 versammelte viele bekannte Gesichter mit dem gemeinsamen Ziel, das Tragen von Fahrradhelmen in allen Altersgruppen populärer zu machen. Moderator Willi Weitzel – aus dem Kinderfernsehen gut bekannt – moderierte die Veranstaltung und präsentierte gemeinsam mit Verkehrsminister Dr. Peter Ramsauer den neuen Verkehrssicherheitsfilm der Allianz. Einen tieferen Einstieg in die wissenschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Hintergründe von „Helm und gesetzl...mehr

31.05.2013: "Runter vom Gas" Greifswalder Unfallforscherin gibt Plakatkampagne ein Gesicht

98 Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer hat heute an der Autobahn-Raststätte Hochfelln Süd gemeinsam mit dem Präsidenten des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), Dr. Walter Eichendorf, die neuen Autobahnplakate der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ vorgestellt. Reale „Lebensretter" geben der Plakatkampagne ihr Gesicht: Dr. Insa Matthes, Chirurgin am Unfallkrankenhaus Berlin: „Ich bin froh, Teil der Kampagne sein zu dürfen. Mit meinem Einsatz möchte ich einen Beitrag ...mehr

25.05.2013: Aktionswoche Alkohol - weniger ist besser

101In der Zeit vom 25. Mai bis 2. Juni 2013 fand zum 2. Mal die Greifswalder Aktionswoche Alkohol unter dem Motto „Weniger ist besser“ statt. Ziel dieser Aktion ist es, das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zu schärfen. Die Greifswalder Organisatoren - die Suchtberatungs- und Behandlungsstelle des Evangelischen Krankenhauses Bethanien, der Präventionsrat und die Fachambulanz für Alkohol- und Drogenkranke – luden das Team der Unfallforschung Greifswald zur Schü...mehr

15.05.2013: Promillegrenze für Radfahrer gefordert

95Für Radfahrer gilt – als Praxis in der Rechtsprechung - bisher eine absolute Fahruntüchtigkeit erst ab 1,6 Promille und liegt damit deutlich über dem Grenzwert für den motorisierten Verkehr (1,1 Promille). Aus Untersuchungen ist bekannt, dass Radfahrer immerhin ein Viertel aller an Unfällen beteiligten und dabei alkoholisierten Verkehrsteilnehmer ausmachen. Noch schlimmer wiegt, dass mehr als die Hälfte dieser Radfahrer mit über 1,6 Promille Blutalkohol auf dem Rad sitzt. Es ist wissensc...mehr

14.03.2013: Neuer Weltverkehrssicherheits-Report publiziert!

94Die Weltgesundheitsorganisation hat den neuen, zweiten Weltverkehrssicherheits-Report veröffentlicht. Der Bericht fasst Informationen zur Verkehrssicherheit und Unfallgeschehen aus 182 Länder dieser Welt – entsprechend 99% der Weltbevölkerung - zusammen. Der neue Report zeigt, dass die jährliche Zahl der weltweiten Unfalltoten mit 1,24 Millionen noch immer inakzeptabel hoch ist. Allerdings steigt die Zahl inzwischen langsamer als noch vor 10 Jahren. Dies kann als positives Zwischener...mehr

01.02.2013: Prognose: 14 Prozent weniger getötete Motorradfahrer in 2012

93Auf Basis der jetzt vorliegenden vorläufigen Unfall- und Verletztenzahlen des Statistischen Bundesamtes für das zurückliegende Jahr 2012 kann eine optimistische Bewertung des Unfallgeschehens vorgenommen werden. So prognostiziert die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) zirka 3.750 Verkehrstote für das Jahr 2012, was einem Rückgang von knapp 7% gegenüber dem Jahr 2011 entspricht. Der größte Rückgang wird für die Zahl der getöteten Motorradfahrer angenommen. Sie soll sich um 14 Prozent a...mehr

05.12.2012: Neue Studie und Publikation zu Erkrankungen und Unfällen von Lkw-Fahrern

91Die Übersichtsarbeit der Greifswalder Forscher beschreibt grundlegende Erkenntnisse zum Unfallgeschehen im Güterkraftverkehr sowie zu Gesundheitsstörungen von Lkw-Fahrern. Als Ergebnis zeigen Lkw-Fahrer ein sehr risikobehaftetes Gesundheitsverhalten und entsprechend ernsthafte Folgeerkrankungen, wie beispielsweise Gelenkverschleiß, aber auch Kreislauferkrankungen. Umgekehrt sind präventiv- und akutmedizinische Angebote für „unterwegs“ eher selten, obwohl Lkw-Fahrer i.d.R. den heimischen ...mehr

16.11.2012: Greifswalder Unfallforscherin Christina Huwer bei Weltgesundheitsorganisation WHO

90 Am 15./16.November 2012 nahmen die Greifswalder Unfallforscher Dr. Schmucker und Frau Huwer auf Einladung der Weltgesundheitsorganisation am globalen Meeting der „UN-Road Safety Collaboration (UNRSC)“ in Genf teil. Die UNRSC ist das in Verkehrssicherheitsfragen federführende Gremium für global agierende Firmen, Behörden und Verbände rund um Verkehrssicherheit. Insbesondere die Steuerung der „UN-Verkehrssicherheitsdekade 2011-2020“ liegt in den Händen dieses Gremiums. Die Greifswalder Un...mehr

30.10.2012: Jahreskongress der Unfallchirurgen in Berlin

89 Der Deutsche Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie hat sich in mehreren wissenschaftlichen Sitzungen der Verkehrsunfallforschung gewidmet. Kontrovers diskutiert wurden u.a. die Ursachen für den Anstieg der Unfalltoten im Jahr 2011 und der Nutzen einer gesetzlichen Fahrradhelmpflicht. Unter Vorsitz von Dr. Schmucker (Greifswald) und Prof. Lob (München) wurden aber auch globale Präventionsstrategien im Rahmen der UN Verkehrssicherheitsdekade 2011-2020 dem Fachpublikum präsentiert. M...mehr

25.09.2012: Wer trinkt fährt nicht! Wer fährt trinkt nicht!

88 Immerhin jeder zehnte Verkehrstote auf deutschen Straßen ist auf das Fahren unter Alkoholeinfluss zurückzuführen. Tatsächlich unterschätzen viele Autofahrer den Einfluss von Alkohol auf ihre Fahrtüchtigkeit. Aus diesem Grund fordern inzwischen viele Unfallforscher eine weitaus striktere Gesetzgebung, wobei meist eine 0,03 Promille-Regelung diskutiert wird. Die Experten der Greifswalder Unfallforschung setzen auf eine Kombination aus schärferer Gesetzgebung („Wer trinkt fährt nicht! ...mehr

06.07.2012: Im Jahr 2011 mehr Verkehrstote, mehr Schwerverletzte

87 Jetzt ist es amtlich! Erstmals seit 20 Jahren ist die Zahl der Verkehrstoten auf deutschen Straßen wieder angestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nun mitteilt, starben im vergangenen Jahr 4.009 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr (10% mehr als im Vorjahr). Auch die Zahl der Schwerverletzten erhöhte sich um 10% auf 68.985. Fast zwei Drittel der Getöteten kam bei Unfällen auf Landstraßen ums Leben. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ebenfalls ein Anstieg um 10%. Besonde...mehr

06.06.2012: Goldener Dieselring: höchste Auszeichnung für Greifswalder Unfallforscherin

86 Priv.-Doz. Dr. Julia Seifert, leitende Oberärztin Unfallkrankenhaus Berlin und Mitbegründerin der Unfallforschung Greifswald, ist mit dem „Goldenen Dieselring“ des Verbandes der Motorjournalisten (VdM) ausgezeichnet. worden. Der VdM würdigt damit Ihr langjähriges und bis heute andauerndes Engagement in der Verkehrsunfall- und Sicherheitsforschung an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. Besondere Aufmerksamkeit erlangte die Greifswalder Unfallforscherin mit Ihren Untersuchunge...mehr

03.05.2012: Die neueste Publikation der Unfallforschung Greifswald…

27…untersucht den für die Unfallrettung so wichtigen Umstand einer richtigen Einschätzung der Verletzungsschwere direkt am Unfallort. Am Unfallort sieht sich der Notarzt oftmals einer überwältigenden Zahl von Informationen ausgesetzt und muss daraus in kürzester Zeit die entscheidenden Informationen filtern und verarbeiten. Zum Input gehören technische Parameter, z.B. die Deformierung des Fahrzeugs, die denkbare Kollisionsgeschwindigkeit, die Lage des Fahrzeugs und viele weitere Mehr. Zu d...mehr

25.04.2012: III. Verkehrsforum der Gewerkschaft der Polizei

85Bereits zum dritten Mal sind Experten aus Polizei, Wissenschaft und Politik zum Verkehrsforum der GdP zusammengetroffen. Das diesjährige Thema „Verbotene Stoffe im Straßenverkehr“ greift ein altbekanntes, aber leider immer noch hochaktuelles Thema der Straßenverkehrssicherheit und Unfallforschung auf. Heutzutage stehen bei jungen Fahrern zunehmend illegale Drogen wie Metamphetamin, Cannabis und Kokain im Vordergrund, während auch beim Thema Alkohol an Steuer keine Entspannung zu sehen is...mehr

09.03.2012: Deutsche Unfallforscher im Iran

84Mit Dr. Uli Schmucker von der Unfallforschung Greifswald sowie den Münchenern Prof. Günter Lob und Dr. Wolfram Hell wurden gleich drei deutsche Experten zum 1. Razavi Congress on Road Safety in Mashhad, Iran, eingeladen. Erstmalig trafen sich Experten aus der ganzen Welt zu einem gemeinsamen Kongress, auf dem Strategien für Prävention und Notfallversorgung diskutiert wurden. „Alle Menschen weltweit haben ein Recht auf sichere Mobilität. Der Transfer von Wissen und Technologie aus Deutsch...mehr

24.02.2012: Wieder mehr Unfalltote in 2011!

Zum ersten Mal seit 20 Jahren ist die Zahl der Unfalltoten in Deutschland wieder angestiegen. In 2011 starben mit über 3.900 Personen fast 10% mehr als im Vorjahr. In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) äußerte sich Dr. Schmucker zu den Ursachen: „Mildes Klima und trockene Straßen verleiten viele Auto- und Motorradfahrer zu unvorsichtigem, überschnellem Fahren. Dieser Umstand ist seit langem bekannt und hat in 2011 viele Menschenleben gekostet. In Jahren mit langen Kälteperioden und Eisglä...mehr

14.12.2011: Josef-Ströbl-Preis an Dr. Uli Schmucker verliehen

80Der diesjährige wissenschaftliche Preis der Joseph und Sonja Ströbl-Stiftung München wurde an Dr. Uli Schmucker verliehen. Gewürdigt werden damit seine Verdienste um die Verkehrssicherheit in Schwellen- und Entwicklungsländern, insbesondere in Indien und Vietnam. Das Foto zeigt Dr. Uli Schmucker (4.v.l.), Frau Sonja Ströbl (5.v.l.), die Laudatoren und den bayerischen Staatssekretär Dr. Torsten Eck (rechts)....mehr

10.11.2011: Dr. Peter Ramsauer stellt Verkehrssicherheitsprogramm 2011 vor.

81Insgesamt 40 verschiedene Maßnahmen sollen die Zahl der Unfälle und Verletzten senken. Schwerpunktmäßig werden Kollisionen auf Landstraßen im neuen Programm berücksichtigt. Aber auch Interventionen zur Förderung des freiwilligen Tragens von Fahrradhelmen werden präsentiert. Deutlich erhöht werden soll die Zahl der Lkw-Stellplätze an Autobahnraststätten. Nicht genannt wurde hingegen die Einführung eines vollständigen Alkoholverbots am Steuer, entgegen der einhelligen Forderung der großen ...mehr

30.10.2011: Unfallprävention auf Jahreskongress der Deutsche Unfallchirurgen

78Der Deutsche Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie hat sich in mehreren wissenschaftlichen Sitzungen der Verkehrsunfallforschung gewidmet. Kontrovers diskutiert wurden u.a. die Forderung nach einer gesetzlichen Fahrradhelmpflicht und das Unfallrisiko von E-Bikes und Pedelecs. Unter Vorsitz von Prof. Lob (München) und Dr. Schmucker (Greifswald /München) wurden aber auch globale Präventionsstrategien im Rahmen der UN Verkehrssicherheitsdekade 2011-2020 dem Fachpublikum präsentiert. ...mehr

18.08.2011: PD Dr. Gerrit Matthes stellvertretenden Leiter der Sektion NIS der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie

82Der Unfallforscher PD Dr. Gerrit Matthes (Berlin/Greifswald) ist bereits im Januar 2011 zum stellvertretenden Leiter der Sektion NIS gewählt worden. Für den kommenden Monat (09. 09.2011) kündigt die Sektion NIS ihre Jahrestagung im Unfallkrankenhaus Berlin an. Die Sektion „Notfall- und Intensivmedizin, Schwerverletztenversorgung“ ist das federführende notfallmedizinische Organ innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU). Ihre Aufgaben umfassen die Erarbeitung nationale...mehr

14.07.2011: Forschungspreis für Unfallforscher aus Greifswald/Berlin

77Die Unfallforscher und Unfallchirurgen PD Dr. Gerrit Matthes und Dr. Matthias Frank haben den Deutschen PHTLS Forschungspreis 2011 gewonnen. Ihre preisgekrönte Arbeit mit dem Titel „Gelingt eine Abschätzung des äußeren Blutverlusts am Unfallort?“ untersuchte an einer Stichprobe ärztlicher und nicht-ärztlicher Mitarbeiter des Rettungsdienstes, wie exakt die für die weitere Behandlung sehr wichtige Erfassung des Blutverlustes ist und von welchen Faktoren diese abhängig ist. PD Gerrit Matth...mehr

29.06.2011: Unfallforschung Greifswald auf dem Landesverkehrssicherheitstag MV

76Anlässlich ihres 20. Geburtstages hat die Landesverkehrswacht Mecklenburg-Vorpommern zum großen Verkehrssicherheitstag nach Schwerin geladen. Und alle kamen: unter Mitwirkung von Polizei, Verkehrsministerium, ADAC, ACE und vielen Anderen mehr wurde ein buntes Programm zum Schauen und Mitmachen gestaltet. Viel wurde geboten und entsprechen groß war auch der Besucherandrang. Die Unfallforschung Greifswald präsentierte am eigenen Stand die neuesten Erkenntnisse der Forschung und natürlich d...mehr

11.05.2011: Offizieller Start in das „Jahrzehnt der Verkehrssicherheit 2011-2020“

75Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Vereinten Nationen (UN) haben kürzlich die Decade of Action for Road Safety 2011-2020 ausgerufen. Verkehrssicherheit gehört damit zu den prioritären Gesundheitsthemen des kommenden Jahrzehnts. Gegenwärtig versterben weltweit mehr als 1,3 Millionen Menschen jährlich an den Folgen eines Verkehrsunfalls, mindestens genauso viele erleiden bleibende Behinderungen. Die Schwerpunktsetzung der WHO kommt keine Sekunde zu früh, schließlich wird für das...mehr

25.04.2011: Verkehrsministerium M-V fördert neue Kampagnenmittel für Unfallforschung Greifswald

74Das Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern unter Minister Volker Schlotmann unterstützt die Unfallforschung bei der Entwicklung und Beschaffung neuer Kampagnenmittel für Präventionsveranstaltungen.
73Die Zuwendung umfasst ein Präsentationszelt plus Theke, mehrere Roll-Ups und Posterstände. Wir bedanken uns für die Unterstützung und freuen uns auf die weiterhin gute Zusammenarbeit....mehr

27.03.2011: Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert unser Projekt thinkAUTO

72thinkAUTO ist Deutsch-Indische Initiative für sichere und nachhaltige Mobilität. Gründer und Sprecher ist der Greifswalder Unfallforscher Dr. Uli Schmucker. Ziel der interdisziplinären Expertengruppe aus Medizinern, Stadt- und Verkehrsplanern, Zukunftsforschern, Versicherungsexperten und Medizintechnikern ist es, durch den Austausch von Wissen und Technologie ein Mehr an Sicherheit im Verkehr sowie eine Verbesserung der Rettung Unfallverletzter zu erreichen. Das Bundeministerium für Bild...mehr

02.02.2011: Verkehrsminister Dr. Peter Ramsauer zu Besuch im ukb

71Der Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Dr. Peter Ramsauer (CSU), besuchte das Unfallkrankenhaus Berlin, um sich über die Fortschritte in der Rettung und Behandlung Unfallverletzter zu informieren. Gemeinsam mit Ärzten und dem Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) Herr C. Kellner, sensibilisierte der Bundesverkehrsminister für das Risiko durch zu schnelles Fahren. Dr. Ramsauer: „Wer zu schnell fährt, gefährdet sich und andere. Rund 70.000 Mens...mehr

28.01.2011: Neue Unfallstatistik: weniger Unfalltote als je zuvor

Die amtliche Unfallstatistik vermeldet für das zurückliegende Jahr 3.651 Verkehrstote. Dies ist ein historischer Tiefstand. Als häufigste Unfallursache wurde die „unangepasste Geschwindigkeit“ registriert. Diese ist insbesondere bei schweren und tödlichen Unfällen mit großem Abstand die häufigste Ursache. Eine positive Entwicklung findet sich bei Unfällen unter Alkoholeinfluss. Deren Anteil ist um immerhin 14% zurück gegangen, was allerdings keine Entwarnung geben kann, sondern eher Anlass zu no...mehr

13.12.2010: Dr. Uli Schmucker in Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) gewählt

70Der Vorstand des Deutschen Verkehrssicherheitsrates /DVR) hat den Greifswalder Unfallforscher Dr. Uli Schmucker in den Ausschuss für Verkehrsmedizin, Erste Hilfe und Rettungswesen gewählt. Der Ausschuss diskutiert und empfiehlt richtungsweisende Interventionen für mehr Verkehrssicherheit in Deutschland. Dazu gehört beispielsweise die Empfehlung zum Alkoholverbot für alle Fahrzeugführer, zur Förderung des freiwilligen Helmtragens und zur Änderung der Verletzungsschwerekategorien in der am...mehr

12.11.2010: Dr. Uli Schmucker neuer Leiter der Sektion Prävention der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU)

44Das Foto zeigt Dr. Schmucker auf dem SICOT-Kongress in Göteborg, Schweden, wo die Sektion ein Symposium “Prävention von Verletzungen – Fokus auf grenzüberschreitende Maßnahmen“ abhielt....mehr

10.11.2010: DocStop und Unfallforschung Greifswald: mehr Sicherheit im Güterkraftverkehr!

41„Nur gesunde Fahrer sind sichere Fahrer“ so das gemeinsame Statement der Partner, „ und daher müssen Fernfahrer auch auf Achse und im Ausland optimal medizinisch versorgt werden“. DocStop bietet dazu ein dichtes Netz aus medizinischen Versorgungseinrichtungen und die entsprechende Logistik im In- und Ausland an, und dies in ehrenamtlicher Arbeit und für den Fahrer kostenfrei. Das Universitätsklinikum Greifswald und das Unfallkrankenhaus Berlin werden Partnerkrankenhäuser und Förderer von...mehr

04.10.2010: Verkehrssicherheitskommission Mecklenburg-Vorpommern neu besetzt

39Dr. Uli Schmucker, Projektleiter der Unfallforschung Greifswald, wird zukünftig der Verkehrssicherheitskommission des Landes Mecklenburg-Vorpommern angehören. Das Gremium, angesiedelt beim Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung, steuert landesweite Maßnahmen zur Unfallprävention. „Die Unfallstatistik der ersten Jahreshälfte 2010 zeigt einen positiven Trend“ so Dr. Schmucker. „Weniger Baumunfälle, weniger Alkoholunfälle und weniger Unfalltote! Neben intensiver Verkehrssicherhe...mehr

10.09.2010: Die 2. Sicherheitskonferenz der ZNS-Hannelore-Kohl-Stiftung…

43am Unfallkrankenhaus Berlin versammelte Unfallforscher, Mediziner und Verkehrssicherheitsexperten. Die Hannelore Kohl Stiftung unterstützt seit vielen Jahren die Vermeidung und optimale Behandlung von Schädelhirnverletzungen.
37 Schwerpunkt des Symposiums waren Verletzungen bei Kindern und Fahrradfahrern sowie Maßnahmen zu deren Vermeidung. Prof. Ekkernkamp sieht diesbezüglich in der „Intensivierung von Maßnahmen zur Förderung des Helmtragens die beste Möglichkeit eines nachhaltigen...mehr

02.08.2010: Neu erschienen: Lehrbuch Versorgungsforschung

45Prof. Ekkernkamp, PD Dirk Stengel und Dr. Uli Schmucker sind Ko-Autoren eines neu erschienenen 430-seitigen Lehrbuchs, welches den gegenwärtigen Stand aus Wissenschaft und Praxis zusammenfasst. Schwerpunkte der eigenen Beiträge sind Aspekte der Versorgungsforschung im Bereich Rettungswesen, Orthopädie und Unfallchirurgie....mehr

15.06.2010: Neues Buch Unfallrettung

46Der Greifswalder Unfallforscher PD Dr. Gerrit Matthes ist Mitherausgeber eines neuen Buches zur Rettung Unfallverletzter. Das 300-seitige Werk umfasst alle wesentlichen Themen der Unfallrettung – im Verkehr, am Berg, zur See, aus brennenden Gebäuden, u.v.m. Das Buch eignet sich für alle an der Rettung von Unfallopfern beteiligten Berufsgruppen wie Ärzte, Rettungsassistenten, Sanitäter, Feuerwehrleute und technisches Rettungspersonal....mehr

05.04.2010: Symposium am Universitätsklinikum Greifswald

52 Die Deutsche Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft und die Unfallforschung Greifswald veranstalten ein gemeinsames Symposium zum Thema „Unfallforschung und Rettungswesen in Theorie und Praxis“. Neben Fachvorträgen und Besichtigungen von Hubschrauberlandeplatz und Schockraum stand der interdisziplinäre Diskurs von Unfallforschern und Verkehrsforschern im Mittelpunkt. „Wir machen Forschung nicht für die Schublade, sondern zur praktischen Anwendung. Dazu ist der Austausch mit Praktikern u...mehr

20.03.2010: Als Mitglied einer Delegation des Bundesministeriums für Bildung und Forschung…

51traf der Greifswalder Unfallforscher Dr. Uli Schmucker auf frühere und zukünftige Kooperationspartner in Delhi, Mumbai und Hyderabad. „Indien ist nicht nur der Verkehrsmarkt der Zukunft, Indien ist auch ein zentrales Zukunftsfeld für Verkehrssicherheitsarbeit. Dazu bedarf es der bilateralen Zusammenarbeit von Organisationen aus dem Wissens-, Bildungs- und Technologiesektor. Wir können gegenseitig aus Erfolgen, aber auch aus Misserfolgen, im Bemühen um mehr Sicherheit im Verkehr lernen.“ ...mehr

08.02.2010: RISIKO RAUS: Unfallforschung Greifswald macht mit!

53RISIKO RAUS, die bundesweite Kampagne 2011-2020 der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung hat eine Idee der Unfallforschung Greifswald aufgenommen. Mit Unterstützung des Unfallkrankenhauses Berlin und der Berufsgenossenschaft Verkehr entsteht das Projekt „ICH BIN GESUND UNTERWEGS“. Es handelt sich dabei um eine spezifisch auf die Bedürfnisse von Lkw-Fahrern zugeschnittene „Gesundheitstasche“, PR-Aktivitäten zur Förderung einer gesunden Lebensführung und sicheren Fahrens sowie einer w...mehr

10.01.2010: Erfolgreiche Verkehrssicherheitsarbeit – Weniger Unfalltote als 2008

Nachdem bereits in 2008 ein historischer Tiefstand gemeldet wurde, so konnte die Zahl der Unfalltoten und Schwerverletzten sowohl bundesweit als auch in Mecklenburg-Vorpommern erneut spürbar gesenkt werden. Zwar führte der milde Winter zu einem sprunghaften Anstieg verunglückter Motorradfahrer in den ersten Monaten des Jahres, dies hatte aber keine nachhaltige Auswirkung auf die Jahresstatistik. Insbesondere die Zahl der Baumunfälle war deutlich rückläufig, ein Erfolg, den die Greifswalder U...mehr

23.12.2009: Wie steht es um die chirurgische Versorgung von Unfallopfern in Zukunft?

47Diese Frage beleuchtete PD Dr. Julia Seifert beim Presseseminar des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). „Von besonderer Wichtigkeit“ so die Greifswalder Unfallforscherin „ist der ganzheitliche Ansatz in der Behandlung Unfallverletzter. Dazu gehören nicht nur eine optimale Notfallversorgung sondern auch die Behandlung psychischer Folgen, körperlicher Behinderungen und sozialer Einschränkungen in Freizeit und Beruf.“ ...mehr

30.11.2009: WHO lädt Greifswalder Unfallforscher ein

50Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat Dr. Uli Schmucker und PD Dr. Dirk Stengel zum „1. Global Forum on Trauma Care“ eingeladen. Über hundert Experten aus über 50 Ländern diskutierten auf der dreitägigen Konferenz die zukünftige Schwerpunktsetzung der Unfallprävention und Notfallversorgung Unfallverletzter im internationalen Kontext. Im Ergebnis wurde die herausragende Bedeutung von Aktivitäten in Schwellen- und Entwicklungsländern hervorgehoben, jenen Ländern also, in denen der Großte...mehr

25.10.2009: Der Unfallforscher PD Dr. Dirk Stengel nimmt an der Weltkonferenz…

49der Cochrane Injury Group in Singapur teil. Zur Cochrane Injury Group gehören ausschließlich international führende Wissenschaftler aus dem Bereich der Unfallversorgung und –prävention. Dirk Stengels besondere Expertise liegt in der Bewertung diagnostischer Verfahren zur Versorgung schwerstverletzter Patienten....mehr

30.09.2009: Sicherheit von Motorradfahrern im Visier – Neue Empfehlung verabschiedet

48Auf Initiative des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) trafen sich Experten aus dem In- und Ausland in Berlin, um Empfehlungen für eine verbesserte Sicherheit des Motorradverkehrs zu verabschieden. Der Greifswalder Unfallforscher Dr. Uli Schmucker als einer der deutschen Teilnehmer des Symposiums: „Noch immer sind motorisierte Zweiradfahrer einem weitaus höheren Risiko für Unfälle und schwere Verletzungen ausgesetzt als alle anderen Verkehrsteilnehmer. Die jetzigen Empfehlungen müs...mehr

01.08.2009: Gründung von thinkAUTO

„Sichere und nachhaltige Mobilität in den Großstädten 2020“ lautet die Mission von thinkAUTO. Gründungsmitglieder der interdisziplinären Initiative sind Vertreter der Technischen Universität Berlin, der Daimler AG, der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, des Unfallkrankenhauses Berlin und der Unfallforschung Greifswald. Ziel ist die Förderung von Mobilitäts- und Sicherheitsprojekten in deutschen und indischen Großstädten, der Austausch von Wissenschaftlern und Studenten der assoziierten F...mehr

20.06.2009: Unfallforschung Greifswald hautnah

Die Unfallforschung Greifswald ist Partner des Fahrradaktionstages „Sicher im Sattel“, der am 15. Juni auf dem Greifswalder Marktplatz stattfindet. Veranstaltet von der Landespolizei MV und in Kooperation mit dem Präventionsrat der Stadt Greifswald stehen Unfallforscher Rede und Antwort. Blaulicht, Martinshorn und jede Menge spannender Geschichten warten auf die großen und kleinen Besucher. Ein weiterer Termin steht auch schon fest. Der 8. Präventionstag „Verein(t) gegen Gewalt und Frust“ finde...mehr

01.01.2009: Personalia

Dr. Uli Schmucker, Projektleiter der Unfallforschung Greifswald, wurde kürzlich zum stellvertretenden Leiter der Arbeitsgruppe Prävention innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie gewählt. Die Vermeidung von Verkehrsunfällen – immer noch Todesursache Nr. 1 in Deutschland bei Menschen unter 45 Jahren - soll das Profil der Gruppe von Präventionsexperten dann noch viel stärker prägen als bisher. „Trotz sinkender Unfallzahlen gibt es keinen Grund zur Entwarnung. Wir ...mehr

10.04.2008: Internationale Unfallforschung jetzt auch in Indien

21 Dr. Uli Schmucker erhält von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach Stiftung ein einjähriges Förder-Stipendium für eine Forschungs- und Entwicklungsaufgabe in Indien. Der Greifswalder Unfallforscher wird ab Mai und in den kommenden zwölf Monaten in der 8-Millionenstadt Hyderabad, Indien, an verschiedenen Unfallforschungsprojekten arbeiten.
22Das Gesamtprojekt ist eingebunden in Aktivitäten des renommierten George Institutes for Global Health Sydney, Peking, Hyderabad. Berei...mehr

02.03.2008: Die Zahl der Verkehrstoten ist auf einem historischen Tiefstand.

20Nach vorläufigen Angaben des Innenministeriums MV ist die Zahl der Verkehrstoten in Mecklenburg-Vorpommern auf den tiefsten Stand in der Geschichte des Landes gefallen. 2007 starben auf den Straßen des Landes 144 Menschen, 42 weniger als 2006. Ein besonders starker Rückgang sei bei Kollisionen mit Bäumen zu vermerken, teilte das Ministerium weiter mit. Kamen 2006 noch 71 nach Baumunfällen um Leben, waren es 2007 nu noch 49. Innenminister Caffier (CDU) wertet die Entwicklung als sehr...mehr

26.09.2007: Schlusskonferenz des SAVE-Projektes in Vietnam

19 Vom 15. – 18. Oktober findet in der nordvietnamesischen Stadt Thai Binh die Schlusskonferenz des SAVE-Projektes statt. Anlässlich dieser Konferenz werden Spitzenvertreter der beteiligten Universitäten Greifswald und Pecs, Ungarn die weite Reise nach Nordvietnam antreten. Als Ergebnis der zweijährigen Kooperation wird ein Präventionsprogramm zur Vermeidung schwerer Verkehrsunfälle veröffentlicht. Darüber hinaus werden die Erfolge der zurückliegenden Zusammenarbeit beleuchtet. Als Resulta...mehr

22.09.2007: Neue Internetseite

Heute ist unsere neue Internetseite ans Netz gegangen. Wir freuen uns sehr und bedanken uns bei Roman Cieslik für die hervorragende Zusammenarbeit....mehr

Aktuelles vom 04.05.2016

15. Greifswalder Präventionstag - Ein voller Erfolg


113Am 4. Mai 2016 fand der 15. Präventionstag in der Stadthalle Greifswald statt. Unter dem Motto "Meine Schule - meine Welt" präsentierten Greifswalder Schülerinnen und Schüler ihre Präventionsprojekte. Der diesjährige Stand der Greifswalder Unfallforscher war einer der Höhepunkte für die Sch... mehr