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Die Unfallforschung Greifswald ist ein Forschungsprojekt der

Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
Universitätsklinikum Greifswald
Univ.-Prof. Dr. med. Axel Ekkernkamp

Wissenschaftliche Mitarbeiter

Dr. med. Uli Schmucker
Projektleiter Unfallforschung Greifswald
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Rettungsmedizin
Wissenschaftliche Schwerpunkte: Gesundheit im Verkehr, Gesundheit im Fahrzeug, Koordination Forschungsverbund, Unfalldatenanalyse und Prävention, Forschungskooperation Indien / Vietnam, Entwicklung von Sicherheitsprodukten

PD Dr. med. Gerrit Matthes
Facharzt für Chirurgie
Rettungsmediziner
Wissenschaftliche Schwerpunkte: Unfalldatenanalyse, Polytraumaforschung, Forschungskooperation Vietnam

Dr. med. Denis Gümbel
Arzt
Wissenschaftliche Schwerpunkte: Unfallprävention für Kinder und Jugendliche (Projekt P.A.R.T.Y.), Datenanalyse, Betreuung von Doktorarbeiten

Dipl. Psych. Caspar Ottersbach
Wissenschaftliche Schwerpunkte: Forschungskooperation Vietnam, Methodische Beratung, Entwicklung von Sicherheitsprodukten, Sicherheitsforschung

PD Dr. med. Dirk Stengel
Leiter Zentrum für Klinische Forschung am Unfallkrankenhaus Berlin
Chirurg, Master of Health Sciences
Wissenschaftliche Schwerpunkte: Klinische und epidemiologische Forschung, Methodische Beratung, Nutzenbewertung, Polytraumaforschung

PD Dr. med. Julia Seifert
Leitende Oberärztin Unfallchirurgie / Orthopädie
Rettungsmedizinerin
Wissenschaftliche Schwerpunkte: Unfalldatenanalyse und Prävention, Polytraumaforschung, Fußgängerunfälle

PD Dr. med. Matthias Frank
Facharzt für Chirurgie
Rettungsmediziner
Wissenschaftliche Schwerpunkte: Digitale Fahrerassistenzsysteme, Polytraumaforschung

Weiterhin arbeiten Studenten der Medizin, Studenten anderer Wissenschaften sowie freie Mitarbeiter an spezifischen projektgebundenen Aufgaben.

Aktuelles vom 01.02.2013

Prognose: 14 Prozent weniger getötete Motorradfahrer in 2012


93Auf Basis der jetzt vorliegenden vorläufigen Unfall- und Verletztenzahlen des Statistischen Bundesamtes für das zurückliegende Jahr 2012 kann eine optimistische Bewertung des Unfallgeschehens vorgenommen werden. So prognostiziert die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) zirka 3.750 Verkehrs... mehr